Gehen mit auf den Außenkanten der Füße verlagertes Gewicht / Abrollen über die Fußaußenseite



Ein Abrollen über die Außenkanten des Fußes bei ansonstem normalen Gangbild oder Außengang führt in der Regel zu O-Beinen. Auffallend ist, dass sehr viele Mädchen und Fußballspieler davon betroffen sind.
Warum dieses Phänomen der Natur sich bildet, kann als Ursache eine Schonhaltung bei Senk- oder Plattfüßen sein,- so wird es häufig beobachtet. Aber auch genau das Gegenteil, der Hohlfuß oder Sichelfuß führt oft zu diesem Abrollverhalten.
Bei Kindern und Jugendlichen, die sehr aktiv Fußball spielen, wird dieser Gang besonders oft beobachtet und innerhalb der Vereine kaum beachtet, weil man davon ausgeht, dass Fußballspieler immer O-Beine "brauchen" und auch Knieprobleme bekommen.
Ärgerlich ist in solch einem Fall, dass die Schuhe meistens nach nur kurzer Zeit vollkommen "ausgelatscht" sind, noch viel Schlimmer sind jedoch die Folgeschäden am Fuß, der sich im Laufe der Jahre geradezu verformt oder gar verkrüppelt, sowie die Knieschmerzen.

Man kann dieses Abrollverhalten leicht mit Einlagen abstellen, was hier die positive Nachricht ist. Dazu werden die Einlagen entsprechend des Bedürfnisses des Fußes angeformt und mit einem Lateralstreifen in der richtigen Position gehalten. So ist gewährleistet, dass die Folgebeschwerden ausbleiben und sich das Gangbild im Laufe der Zeit automatisch korrigiert.


Hier sieht man die Füße eines 18 Jahre jungen Mannes mit ganz starken Knick- Senkfüßen,
die seit vielen Jahren zum ersten mal wieder auf Einlagen stehen (darum hier nicht erkennbar).
Bei den ersten Schritten versuchte er gewohnheitsbedingt, über die Fußaußenseiten abzurollen,
was aber nach nur wenigen Minuten nicht mehr der Fall gewesen ist.

Der Körper erkennt mit seinen unzähligen "Sensoren" ganz genau,
das das Gegensteuern gegen den Knick- Senkfuß nun nicht mehr sein muss,
weil der Fuß nun durch die Einlage in der gesunden und natürlichen Form gehalten wird.
Dementsprechend kann ganz normal gegangen werden.




Auch Einlagen, die nicht nur den Fuß an sich, sondern auch das Gangbild korrigieren, passen wunderbar in ganz normale, modische Schuhe hinein.

Die Einlagen werden selbstverständlich beim Normalfuß die Innengewölbe nicht stützen, sondern nur das äußere Drittel der Fußsohle.
Beim Hohlfuß werden,- wie immer beim Hohlfuß, auch nur die Außenseiten angehoben und mittels dem Pronationskeil wird die Einlage im Schuh dementsprechend gehalten.


Das Foto rechts zeigt die Beine eines 17 Jährigen, der erst mit 16 die ersten Einlagen (damals gegen Knick- Senk- Spreizfuß mit Innengang) bekommen hat und sie direkt fortan in allen Straßenschuhen und extra Sporteinlagen für den Tennis und Schulsport getragen hat.
Der Innengang mit extremen Abrollen über die Fußaußenseiten war nach nur drei Wochen so gut wie abgestellt, aber die O-Beine können nun auch durch ständiges Tragen der (als sehr bequem empfundenen) Einlagen nicht mehr gerade werden.
Dazu wurde zu lange darauf gewartet, dass das von selbst verwächst,- denn so versprechen es bekanntlich manche Ärzte, obwohl eine Selbstregulierung physisch und biologisch überhaupt nicht möglich ist, schließlich sind die Füße das Fundament des Körpers und wenn die schief stehen, können die Beine nicht normal und gerade wachsen.


Darum liebe Eltern, nutzen Sie das Wachstum des Kindes rechtzeitig aus.
Diese Chance hat man nur einmal im Leben!

Man erkennt nicht, dass in diesen Sommerschuhen Korrektureinlagen
(wie links im Schuh) sind. Man erkennt aber das normale Gangbild,
trotz der O-Beine



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